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Viele waren dem Aufruf gefolgt und beteiligten sich mit Pflanzenzöglingen
aus dem eigenen Garten, bewaffnet mit Handschuhen und Spaten an der Pflanzung.
So entstand eine rund vierhundert Meter lange Hecke, die Wildtieren Lebensraum
und Nahrungsgrundlage bietet, Weidetieren Wetterschutz gewährt, das Auge
des Wanderers und den Gaumen des Gourmets mit leckeren Wildfrüchten erfreut.

die
neue Hecke mit Blick auf das Dorf
Im Dorf selber fand die Aktion den
größten Anklang, fast alle Bewohner trugen ihren Teil zum Gelingen
bei. Aber auch der Windhorster Kindergarten Wundertüte, der sich Umweltpädagogik
schon lange auf die Fahne geschrieben hat, rückte mit vielen fleißigen
kleinen Händen an um neuen Lebensraum zu schaffen.

Kindergartenleiterin
Dora Laforce mit drei Schützlingen
Hocherfreut waren die Initiatoren
vom Terra Mater Tier- und Umweltschutzhof Geißblatt über die großzügige
Spende der Baumschule Reinhard Pape. Ohne die 400 Pflanzen aus Dedendorf
wäre die Hecke nur halb so lang geworden.

Herr
Reinhard Pape (li.) bringt die Zöglinge persönlich vorbei

Bernd
Christof (li.) und Reinhard Pape (re.) inspizieren das Gelände

Herr
Pape schaut noch einmal.....

...und
ist sich nicht zu fein, selbst mit anzupacken nochmals ein dickes DANKESCHÖN
an die Baumschule Reinhard Pape
Als um 14.00 der Startschuss
fiel, waren alle darauf eingestellt bis zum Einbruch der Dunkelheit auf dem Acker
zu bleiben. Dank der vielen tatkräftigen Helfer war aber schon kurz nach
15.00 der letzte Spatenstich getan und man konnte mit einem Pott warmem Wildfruchtpunsch
in der Hand zum gemütlichen Teil des Tages übergehen.

...alle
halfen mit...

...ob
Jung ob Alt...

...viele
Hände machten ein rasches Ende...

selbst
die Kleinsten gaben ihr Bestes...Helden des Tages ;-))
Am
Abend resümieren die Veranstalter: es war eine ganz besondere Aktion, ein
guter Zweck hat jung und alt zusammengeführt, von Kindergarten bis Rentenalter
waren alle vertreten. Es war gut für das Dorfgefüge und hat den Gemeinschaftssinn
gestärkt, es hat uns allen gezeigt, dass wir etwas bewirken können.
Jeder hat heute über seinen Tellerrand hinaus geschaut und etwas getan was
nicht primär ihm selbst nützt und alle hatten Spaß daran. Man
müsste das viel öfter tun. Der Anfang ist gemacht. |