Einsamkeit bringt den Tod
Dank bester Zusammenarbeit von Thorsten Neumann-Terra Mater e.V. mit der Veterinärbehörde im Landkreis Stade konnten nach einer Meldung eines Pflegeheimes die Tierschützer sofort ausrücken. Der ehemalige Hofbesitzer kam verwirrt in das Pflegeheim und kann sich natürlich nun nicht mehr um seine Tiere kümmern. Aber dieser Zustand lag wohl schon seit vielen Monaten vor, wie die Tierschützer vor Ort erfahren mussten.
Nach dem Tod eines Ehepartners kommt es häufig vor das der nun alleinlebende Ehepartner nicht mehr mit der Lebenssituation fertig wird. Notleidende sind leider immer wieder die Tiere. Alles scheint diesen Menschen nun zu schwer zu sein. Selbst das Füttern der Tiere.
So kam es wie es kommen muss. Auch das Terra Mater Team T. Neumann, C. Erdmann und Auzubi Christiof. waren sehr erschrocken über die vielen toten Tiere. Verendete Kühe, tote Enten, verendete Katzen. Eine schwere Erfahrung für den Auszubildenden Christof von Thorsten Neumann.
Aber die Tierschützer konnten auch noch 9 lebende Enten und einige kranke Katzen retten. Diese leben nun auf dem Tierschutzhof in Drochtersen und werden von den erfahrenen Tierpflegern versorgt und tierärztlich behandelt.

Thorsten Neumann vom Tierschutzhof Terra Mater in Drochtersen auf dem Weg zu dem Hof.

Thorsten und Azubi Christof beginnen damit die Tiere zu suchen.

Der vermüllte Stall.

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überall tote Enten.

9 lebende Enten konnten noch gerettet werden.

Für die zwei Rinder kam jede Hilfe zu spät.

Auch der Dachboden wurde abgesucht nach kranken Katzen.

Das vermüllte Gelände bot den Katzen viele Versteckmöglichkeiten.

Thorsten Neumann mit verdreckter Ente.

Thorsten und Christof fingen die Enten aus dem verdreckten Stall ein.

Tote Ente am Strick.

Christof freut sich über jede gefangene Katze.

Der Chef mit seinem Lehrling vor den gefangenen Tieren.

traurige Ente in der Transportbox. Gleich wird es ihr besser gehen...

Die Enten im neuen Gehege in Drochtersen.
Alle Fotos: Christian Erdmann, Terra Mater e.V.